Ich amüsiere mich seit Blogschreib-Beginn vor frag-mich-nicht-wie-viel-Jahren schon darüber, nach was die Menschen alles Googlen, die dann auf meiner Seite landen. Das allein ist schon ein Grund, sich mit dem (doch etwas unübersichtlichem) Google Analytics auseinander zu setzten…
Mittlerweile ein Klassiker unter den Suchwörtern sind alle Variationen von wie/wo/wann schlafen Pinguine. Das verfolgt mich mittlerweile seit drei Blogs (die zwei Vorgänger von diesem sind allerdings längst eingestampft – nur falls sich jemand fragt…).
Irgendwann hat es mir mal gereicht und ich habe alle Antworten zu Pinguinschlaf zusammen gesucht und zur Verfügung gestellt; das liest sich dann so:
Pinguine schlafen im stehen bis sie umfallen. Und das Nachmittags:
“An Land dösen Pinguine normalerweise im Stehen, wenn es dann aber ab ins Reich des Tiefschlafes geht, kippen sie nach vorne und schlafen dementsprechend auf dem Bauch. Auf dem Wasser reicht es nur zum Minutenschlaf: hier dümpeln die Jungs und Mädels an der Oberfläche, kneifen die Augen zu und legen den Kopf in den Nacken.”
Quelle: anjaspinguine.de“Am Nachmittag schlafen Pinguine besonders fest, fand Gerard Dewasmes von der University of Picardy in der Antarktis heraus. Zu unterschiedlichen Tageszeiten tippte er schlafenden Pinguinen einmal in der Minute auf die Schulter. Am Morgen erwachten die Tiere nach fünf Minuten, am Nachmittag dagegen tippte Dewasmes seinen Pinguinen etwa neunmal auf die Schulter, bis diese aufwachten.”
Quelle: Hamburger Abendblatt
Jetzt – und deshalb komme ich darauf – kann ich diese Antworten mit einem spektakulären Video-Beweis untermauern; Sie sehen im Folgenden einen stehenden (ein-)schlafender Pinguin, ich wünsche gute Unterhaltung!
Quelle: cute things falling asleep









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