Manche Dinge ändern sich bekanntlich nie.
Meine ewige Suche nach dem perfekten Blog-Layout ist so eine Angelegenheit. Ich habe gar keine Chance, es zu finden, denn ich schwanke fast schon periodisch zwischen “extrem bunt” und “extrem schlicht”.
Jetzt gerade hat mich die Schlicht-Phase wieder erwischt, wie man sieht.
Ich geb’ ihr, sagen wir mal, über den Daumen drei bis vier Monate.
Bye bye, Corporate Identity.
Und Geldbörsen, Brieftaschen, Portemonnaies, wie-immer-ma-es-nennt, davon komme ich auch nicht mehr los. Seit ich denken kann muss ich immer neue haben. Ständig. Und jetzt, wo ich sie selber nähe, müssen sie natürlich immer besser werden.
Angefangen hat es – ziemlich bescheiden – damit:
Dann, nach unzähligen Täschchen, Tatütas und ähnlichen Fingerübungen, das:
Als nächstes ein großer Sprung dahin:

Und nun habe ich via diesem…
…und diesem…


… die nächste Entwicklungsstufe erklommen:



Die drei nächste Stufen habe ich immerhin schon im Kopf. Aber es dauert immer eine Weile, bis die Idee über’s Papier unter die Maschine wandert und danach dann tatsächlich zeigbar ist.
[UPDATE]










