Erinnert ihr euch noch an die alten Zigarettenautomaten, bei denen man unten ein Schublädchen aufziehen musste?
Oder die ganz, ganz alten Dinger, wie der links, bei denen man so einen Metallzylinder gedrückt hat…
Ich naives Huhn dachte ja, die sind einfach verschwunden und irgendwo verschrottet worden. Oder hängen in einer dieser ewig-70er-WG’s als Deko rum. Falsch gedacht.
Ein kreativer Kopf namens Clark Whittington ist -schon 1997- auf die, wie ich finde, sensationelle Idee gekommen, die alten Automaten umzufunktionieren, und statt Lungenkrebs Kunst damit zu verkaufen.
Mittlerweile gibt es 82 dieser Automaten weltweit. Das heißt, die meisten davon stehen in den USA, aber es gibt auch einen in Kananda und einen in -TADAA- Österreich.
Die Liste der Künstler, die sich dem Projekt in den letzten 12 Jahren angeschlossen haben, ist lang. Es werden aber trotzdem immernoch immer wieder neue Ideen gesucht. Wer also gerne mal Kunst in Zigarettenschachtel-Größe entwerfen möchte, kann sich auf der Art-O-Mat-Seite bewerben.
Ich fänd’s nett, wenn bald auch eines dieser Maschinchen in Berlin rumstehen würde!





















