Shopper

Tagwerk, eins von vielen.
Der Rest wird nachgereicht, wenn die Akkus von der Kamera nachgeladen sind…*nerv*…

Ich baue meine Shopper-Abteilung aus:

Noch ist das Schätzchen namenlos und nirgends zu haben, große Taschen sind wesentlich schwieriger zu fotografieren als kleine. Aber ohne wenigstends Ansatzweise anständige Bilder stelle ich sie nicht ein…

Die Details kann ich ja aber schon mal nennen:
Für den Außenstoff habe ich (erstaunlich butterweiche) pechschwarze Baumwolle und anthrazitfarbenen Wollfilz verwendet, innen ist sie komplett mit dem rot-weißen Blumenstoff (auch Baumwolle) gefüttert, mit dem auch die Innenseite des Trägers genäht ist.

Der Druckknopf zum verschließen glänzt beidseitig wie Schildpatt (natürlich unecht!).
Die Kappen auf dem Knopf (außen an der Tasche) sind nicht flach, sondern gewölbt; in der Optik würde man es konvex nennen, ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das bei Knopfkappen auch sagen kann…

Viel, viel Platz ist an Bord, die genauen Maße sind: 38cm breit und 20cm tief am Boden, 31cm breit am Eingriff, 30cm hoch. Der Träger ist ca. 68cm lang.

Der Shopper ist mit Volumenvlies unterfüttert und am Bund mit Vlieseline verstärkt. Alle nicht-sichtbaren Nähte sind doppelt vernäht und zusätzlich versiegelt.

Sö.
Noch Fragen:)

Moin.

Ich muß arbeiten, arbeiten arbeiten.

Und ich will nicht, will nicht, will nicht.

Also hab’ ich, statt brav Buchstaben in regelkonforme Reihenfolgen zu sortieren, genäht.
Iss schließlich Sonntag. Für Freiberufler ist der Unterschied zwischen Werktag und Wochenende zwar ziemlich wurscht, aber als Ausrede taugt es allemal.

Verlinkt, wie immer.
Und ja, der Name ist tendenziell subobtimal, ich weiß das. Perfekte Namensfindung habe ich aufgegeben. “Konzentrieren auf die Kernkompetenz” nenne ich das einfach mal. Auch ‘ne tolle Ausrede.

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