Und *PÄNG* ist Frühling.
Als wäre er nie weg gewesen und die kalte, graue Zeit dazwischen nur ein dummer Gedanke.
21 Grad in Berlin.
Und ich bin -wie vermutlich jedes Jahr- so überrumpelt worden, dass ich erstmal duch die Strassen laufen und begreifen musste, dass ich keine Jacke mehr brauche.

Meine Internettätigkeit beschränkt sich wie jeden warmen Teil des Jahres auf ein Mindesmaß an Einsatzbereitschaft, vor allem am Anfang, wo man noch um jeden Preis jeden Sonnenstrahl, den mal kriegen kann, mitnehmen möchte.

Deshalb hab’ ich als Unterhaltung hier heute auch nur lahmes Zeug zu bieten; das bißchen Blah von oben und ein hübsches Flickr-Mosaik:

Ja. Faul.

Aber ich vermute mal ganz tollkühn, dass das ganze Land in der Sonne herumspaziert oder liegt, da fällt die schwache Vorstellung hier gar nicht weiter auf:)

Tage wie dieser.

Ohne ins Detail zu gehen: der Tag war Grütze.
Ich hätte am besten gar nicht aufstehen sollen.
Aber ich wurde von so einem Anblick geweckt:

Da kann man nicht liegen bleiben.

Zwischen dem pinken Himmel über Berlin und der Dämmerung vor ein paar Stunden, liegt der Zeitraum, den ich jetzt einfach mal vergesse, mir zu liebe, und mache weiter mit dem hier und jetzt:

Man soll ja nicht grummelig ins Bett gehen, deshalb hab’ ich was zum lächeln genäht.
Mit Hasen:

…und Fröschen:

…und Eichhörnchen (obwohl die Herstellerbeschreibung behauptet, es seien Füchse):

und als zuckriges Tüpfelchen auf dem i: Schafe (von denen die Herstellerbeschreibung behauptet, es seien Ziegen):

Oooch:)

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