zondag

Als ich also neulich das Buffet, das eines Tages vor unserer Haustür stand, ausgeräumt und untersucht habe, fand ich eine Axt (!), ein paar Nummernschilder (IM 75-10 anyone?) und zwei Rollen steinalte Osttapete. Eine davon vorzeigbar.

Zu etwa der gleichen Zeit habe ich mir den Jux erlaubt, bei unzähligen Vintage-Stoff-Auktionen mit genau einem Euro mitzubieten. Um ehrlich zu sein, ich hatte nicht damit gerechnet, auch nur eine zu gewinnen. Am Ende waren es sechs.

Kaum hat man neues Material, macht das alte auch wieder Spaß.  Im Hintergrund die Tapete.

Die andere Tapete ist — — —, und ich zeige sie erst her, wenn ich es fertig gebracht habe, das alte Buffet abzuschleifen und neu zu lackieren. Also…hmja…nächstes Jahr? Vielleicht?

Moin.

Ich muß arbeiten, arbeiten arbeiten.

Und ich will nicht, will nicht, will nicht.

Also hab’ ich, statt brav Buchstaben in regelkonforme Reihenfolgen zu sortieren, genäht.
Iss schließlich Sonntag. Für Freiberufler ist der Unterschied zwischen Werktag und Wochenende zwar ziemlich wurscht, aber als Ausrede taugt es allemal.

Verlinkt, wie immer.
Und ja, der Name ist tendenziell subobtimal, ich weiß das. Perfekte Namensfindung habe ich aufgegeben. “Konzentrieren auf die Kernkompetenz” nenne ich das einfach mal. Auch ‘ne tolle Ausrede.

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