Ich habe die den Schnitt noch mal überarbeitet und die Maße ein wenig nach oben korrigiert:

Nicht, dass kleinere Taschen zu klein wären, aber wenn man länger unterwegs ist braucht man einfach mehr Platz.

*jackie brown*

Und noch eine von den kleinen praktischen Taschen.
Am Reißverschluss habe ich eine kleine Metall-Öse befestigt, an der man den Karabiner befestigen kann. So hat man je nach belieben mal ein Wristlet oder eine Handtasche.
Und habe ich eigentlich mal erwähnt, dass alle Artikel in meinem Shop günstiger angeboten werden als “aushäusig”?



Und noch ein kleines “Schuldig im Sinne der Anklage”:
Matryoshkas:

*babushka*

*babushka*

english vs. english (Anzeige)

Ich kriege von meinem Schotten ja jedesmal gefühlt einen auf die Zwölf, wenn ich amerikanischen Begrifflichkeiten den Vorzug gebe. Cookies zum Beispiel sind streng verboten, auf der Insel isst man Biscuits, Madame, BIS-CUITS!

Jaja.

Ich ess’ weiter Cookies, schon aus trotz.

Und selbstverständlich heißt es football, das Spiel, in dem elf gegen elf Wilde einen armen kleinen Ball treten, nicht soccer. Soccer spielen nur Idioten. Und Amerikaner.

Und diese ungeliebte Jahreszeit, durch die wir uns gerade alle (auf dieser Seite der Kugel) quälen nennt man autumn. Herbst. Mir allerdings gefällt die Ami-Version schon wieder besser: fall. Auch Herbst. Es wird mindestens ein finsteres Grummeln geben, wenn er bemerkt, dass ich meine Taschen amerikanisiere.

Pretty fall.

Mein liebstes Zitat aus der letzten Zeit: “Der Mann sagt seine Meinung und die Frau macht dann einfach was Sie will.” -Minou Barati

*zucker: blau*

Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Tagen auf meinen kleinen Laden zukommt:



Ich verguck’ mich immer mehr in bunte Material-Mischungen. Tweed mit Baumwolle mit Polyester mit Wolle mit Leinen, und so weiter, und so weiter.

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